K a l l i g r a p h i e

 

 

 

 

 

 

NICHTS IST DAS DICH BEWEGT;
DUSELBER  BIST DAS RAD,
DAS AUS SICH SELBSTEN LÄUFT
UND KEINE RUHE HAT

 

Wien 1956
Verlag
W. Scheuermann
Heraus. von Heinrich Tieck


 

 

Titel

 

 


Nichts ist,
das dich bewegt;
du selber bist das Rad,
das aus sich selbsten
läuft und keine
Ruhe hat.

 

 

Handgebunden
68 Seiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nichts ist,
das dich bewegt;
du selber bist das Rad,
das aus sich selbsten
läuft und keine
Ruhe hat.

 

 

 

 

Aus seiner Individualität kann
keiner heraus.


Sokrates

 

 

 

 

 

 

Man lebt sich selbst
Man stirbt sich selbst
 

Man ist den Menschen gar nichts
( ihnen höchstens im Wege.)

Gott verschließt manchmal die  eine Tür
und öffnet ein Tor

Fontane / Volksmund

 

 

 

 

 


Gott hat uns nicht geschaffen
um uns zu verlassen

 

Die wahre Größe hebt uns über uns
selbst hinaus und leuchtet uns
vor wie ein Stern.

 

 

Michaelangelo/ Goethe

 


Nichts im Leben außer Gesundheit und Tugend,
ist schätzenswerte als
Kenntnis und Wissen

 

Das beste im Leben ist Arbeit,
man kann fast sagen,
das einzige.

 


Goethe / Fontane

 

 

 



Wenn ich bedenke, wie man wenig ist,
und was man ist,
das bleibt man andern schuldig.

Auch ist das Suchen und Irren gut,
denn durch suchen und Irren lernt man.

 

Goethe

 

 

 

Das  Glück gehörte denen,
die sich selber genügen.

 

Es ist wenig,
 was man zur Seligkeit bedarf

 

Aristoteles
Schiller

 

 

  Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.

Luft und Licht heile, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz.

 

Das Herz ist hart, wenn es nicht mehr liebt
 

Morgenstern / Fontane / E. Duse

 

 

 

Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens.
Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsere Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.


H. Bang

 

 

 

 

Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen:
sie tötet alles.

 

  Es kommt im Leben bloß aufs tun an, das Genießen und Leiden findet sich von selbst

 

Balzac / Goethe

 

 

 

Was ein Mensch lernen sollte, ist, zu vergessen, was nutzlos ist, um zurückzuhalten mit Liebe alles, was nützen und erfreuen kann.

Goethe

 

 

In manchen Situationen entscheidet der Charakter mehr als geist und Wissen.

Mit dem Kopf durch die Wand - dabei gibt es nur Scherben.

Der Mensch soll nicht lachen, wenn die ganze Welt weint.

Stein / Hieck / Michaelangelo/

 

 

Und so wäre es wohl das beste sich nicht zu bekümmern, was andere tun,
sondern immerfort zu suchen, wie weit man es selbst bringen kann.

 

Im rechten Lebenswandel liegt
die einzig würdige Gottes Verehrung.

Goethe /Seneka

 

AUTOREN  -

 

GOETHE

SENEKA

LICHTENBERG

STEIN

FONTANE

NIETSCHE

SCHILLER

SILESIUS

MÖRIKE

 

 

 

 

 

 

MICHAELANGELO

BALZAC

BANG

KANT

STIFTER

KELLER

SCHOPENHAUER

RAABE

FRIEDRICH II

 

UND ANDERE....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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Verzeichnis

Wien 1956 Verlag W. Scheuermann /Heraus. von Heinrich Tieck 6 Auflage